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| Fragen & Antworten |
Welche Projekte sind für
Sie die richtigen?
Bei welchen Problemen
können Sie helfen?
Wie verläuft
typischerweise Ihre Tätigkeit?
Was haben wir davon,
wenn wir Sie engagieren?
Welche typischen
Fallen bei Software-Anpassungen können wir mit Ihrer Hilfe
umgehen?
Können Sie uns
bei der Auswahl des richtigen Beratungsunternehmens helfen?
Über welches
Spezialwissen verfügen Sie?
Wo liegen Ihre größten
Erfolge?
Für welche Werte
stehen Sie ein? |
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Welche Projekte
sind für Sie die richtigen?
Mein Spezialgebiet ist das Wertpapiergeschäft (Order, Settlement,
Custody).
Hier besitze ich umfassende wertpapierfachliche und rechtliche
Kenntnisse.
Ebenso zu Hause bin ich in den angrenzenden Fachgebieten wie
Liquiditätsmangement und Zahlungsverkehr.
Aufgrund meiner 20-jährigen Erfahrung an der Schnittstelle
zwischen Bankfach- und IT-Bereich weiß ich worauf es bei
Analyse und Konzeption ankommt. Daher kann ich das Wissen der
einzelnen Fachbereichsmitarbeiter hervorragend vernetzen und
in Konzepten so darstellen, dass diese sowohl für den Bankfach-
als auch für den IT-Bereich verständlich sind.
Bezogen auf die Projektart biete ich den größten Nutzen
bei Umsetzungsprojekten (Entwicklungs-, Wartungs-, In- und Outsourcingprojekte).
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Bei welchen Problemen
können Sie helfen?
Lösungen biete ich vor allem bei folgenden drei Sachverhalten:
- Projekte, die fachlich übergreifendes Wissen erfordern
Hier besteht die Herausforderung darin, die Anforderungen der
einzelnen Mitarbeiter so miteinander zu verknüpfen, dass
das Produkt anschließend in alle relevanten Anforderungen
abdeckt, ohne dabei überdimensioniert zu sein.
Hierzu ein Beispiel:
Mitarbeiter A ist für das Orderrouting zuständig. Für
ihn ist es wichtig, dass in einer Order diejenigen Felder Pflichtfelder
sind, die erforderlich sind, um das automatisierte Routing zur
Börse zu ermöglichen. Mitarbeiter B ist für die
Abstimmung der für die ausgeführten Orders eingehenden
Settlements zuständig. Für ihn ist es wichtig, die Einzelorder
des Kunden dem jeweiligen Settlement maschinell zuordnen zu können.
Diese Möglichkeit besteht bei mehreren 1.000 (teilweise erheblich
mehr) Settlements pro Tag nur dann, wenn bereits beim Routing
innerhalb der Order entsprechende Informationen mitgegeben wurden
und diese beim Settlement als Referenzinformation angegeben werden.
D.h. die Anforderungen des Mitarbeiters B sind für Mitarbeiter
A nicht relevant. Damit das Gesamtprodukt funktioniert, müssen
diese Anforderungen bei der Konzeptionierung des Orderroutings
jedoch einbezogen werden.
Zur Erklärung der Überdimensionierung: Theoretisch wäre
es möglich, dass eine Transaktionsbank am Tag nur 10 Settlements
hat. Da man diese überschaubare Anzahl auch manuell abstimmen
kann, wäre es trotz entsprechender Anforderung des Mitarbeiters
B in diesem Fall überdimensioniert, eine maschinelle Lösung
neu zu entwickeln (Kosten-/ Nutzenverhältnis passt nicht).
Hier muss man sich jeweils den Einzelfall anschauen. Oft ist es
angesichts der Komplexität der Thematik ohne tiefe fachliche
Kenntnisse nicht möglich beurteilen zu können, ob eine
Anforderung tatsächlich unbedingt erforderlich oder ob sie
nur nice-to-have ist.
- Einbeziehung der Anforderungen weiterer Bereiche
Ein Fachbereichsmitarbeiter ist Spezialist in dem Tätigkeitsbereich,
für den er zuständig ist. Er kennt in der Regel den
Prozess, für den er zuständig ist und eventuell noch
den vorhergehenden und den folgenden Arbeitsschritt. Das Bankgeschäft
ist mittlerweile so komplex, dass Programmanforderungen, die dieser
Fachbereichsmitarbeiter alleine stellt, sehr wahrscheinlich an
den Anforderungen des Gesamtprozesses vorbeigehen werden. Hier
stelle ich durch meine Kenntnis des Gesamtprozesses und entsprechende
Interviews sicher, dass neben den Bedürfnissen der gesamten
Wertpapierabwicklung auch die Anforderungen der übrigen Fachbereiche,
zu denen Berührungspunkte bestehen, berücksichtigt werden
bzw. dass diese erfahren inwiefern deren Schnittstellen fachlich
anzupassen sind.
- Darstellung von Anforderungen
Fachbereichsmitarbeiter sprechen in der Regel eine andere Sprache
als der IT-Bereich. Der Fachbereichsmitarbeiter geht meist davon
aus, dass es ausreicht dem IT-Mitarbeiter die Standardanforderung
zu beschreiben, die das geänderte Produkt können muss
(dass es Ausnahmen a, b, c gibt, ist für ihn klar und muss
aus seiner Sicht nicht separat besprochen werden). Der IT-Mitarbeiter
bzw. Berater, der das Konzept erstellt, beschreibt in seinem Konzept
den vom Fachbereichsmitarbeiter geschilderten Standardfall und
erhält vom Fachbereichsmitarbeiter die Abnahme. Beim Test,
spätestens jedoch nach Einführung, wird das fertige
Produkt den Anforderungen des Fachbereiches nicht gerecht. Dann
ist nur noch Schadensbegrenzung möglich. D.h., was muss unbedingt
noch eingebaut werden, was kann zur Not auch manuell gehandelt
werden. Optimal ist diese Lösung keineswegs.
Dadurch, dass ich die Sprache sowohl des Fachbereiches als auch
des IT-Bereiches/der Berater spreche, hake ich beim Fachbereichsmitarbeiter,
wenn mir der Standardfall beschrieben wird, sofort nach und frage
z.B. „Ist in diesem Zusammenhang nicht auch die Ausnahme
xy zu beachten?“ „Wie soll in Spezialfall yz verfahren
werden?“ So stelle ich sicher, dass das Produkt hinterher
die vom Fachbereich Bedürfnisse erfüllen kann und keine
Nachbesserungen erforderlich werden. Weiterhin stelle ich die
Anforderungen im Konzept so dar, dass diese vom IT-Bereich verstanden
werden.

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Wie verläuft
typischerweise Ihre Tätigkeit?
Zunächst arbeite ich mich zügig in das Themengebiet ein:
Ich lese die vorliegenden Dokumentationen, interviewe die Fachbereichsmitarbeiter
und arbeite gegebenenfalls, um einen praxisnahen Eindruck zu gewinnen,
einen Tag bei ihnen mit.
Sofern es sich um ein In-/Outsourcingprojekt handelt oder eine
Standardsoftware neu eingesetzt werden soll, schaue ich mir diese
Produkte wie oben beschrieben ebenfalls an.
Je nach Projektaufgabe schließt sich eine detaillierte Istaufnahme
an oder es werden anhand von Interviews sowie eines von mir sehr
gut vorbereiteten Workshops die fachlichen Anforderungen direkt
definiert. Hierbei achte ich darauf, dass stets der Gesamtprozess
betrachtet wird. Dabei arbeite ich sehr gerne mit Praxisbeispielen.
Für die Fachbereichsmitarbeiter sind die sich ergebenden Änderungen
am Besten nachvollziehbar, wenn man anhand eines Praxisbeispiels
darstellt wie die derzeitige und die zukünftige Bearbeitung
stattfindet.
Nachdem das Ziel definiert ist, erstelle ich das Sollkonzept. Hierbei
sind für Details teilweise nochmals kurze Interviews mit den
Fachbereichsmitarbeitern notwendig. Gleichzeitig befinde ich mich
auch in Kontakt mit dem IT-Bereich. Das fertige Produkt enthält
die fachlichen Anforderungen, die so beschrieben sind, dass diese
sowohl der Fachbereich als auch der IT-Bereich verstehen.
Während der Umsetzung stehe ich für den IT-Bereich als
kompetenter fachlicher Ansprechpartner zur Verfügung und halte
bei Bedarf mit dem Fachbereich Rücksprache.
Beim Test und bei der Einführung unterstütze ich den
Fachbereich. So ist sichergestellt, dass das Produkt optimal getestet
ist und sofort bei Einführung vom Fachbereich kompetent genutzt
wird.

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Was haben wir
davon, wenn wir Sie engagieren?
Für Sie ergeben sich Zeit- und Kostenersparnisse bei hoher
Qualität:
- Durch meine umfassenden Kenntnisse kann ich bereits anhand
von Interviews mit Ihren Fachbereichsmitarbeitern und Studium
der vorliegenden Dokumentationen Lösungsvorschläge ausarbeiten
und diese in einem Workshop mit den Fachbereichsmitarbeitern verifizieren
bzw. ergänzen. D.h. mit den Zeitressourcen im Fachbereich
wird sehr zeitschonend umgegangen. Und Zeit kostet ja bekanntlich
Geld.
- Die fachlichen Anforderungen, die ich anhand der Interviews
und des Workshops konzipiere, sind vollständig, d.h. auch
Ausnahmefälle etc. werden berücksichtigt. Bei sehr komplexen
Anforderungen empfehle ich ein Stufenkonzept. D.h. zunächst
werden die wichtigsten Bestandteile umgesetzt. Die übrigen
Anforderungen kommen in späteren Releases. Hierfür arbeite
ich Ihnen Entscheidungsvorlagen aus.
- Ich ermittle Anforderungen, die andere Bereiche gegebenenfalls
an das Produkt haben, bewerte diese und arbeite Entscheidungsvorlagen
aus. Somit gehen auch diese Anforderungen nicht verloren.
- Da der IT-Bereich ein aussagefähiges Konzept zur Verfügung
gestellt bekommt, bestehen in der Regel keine Rückfragen.
Dies gewährleistet die zügige Umsetzung. Sollten dennoch
einzelne Rückfragen bestehen, findet der Realisierer in mir
einen kompetenten Ansprechpartner, so dass diese Fragen umgehend
geklärt werden können. D.h. die Kommunikation zwischen
Fach- und IT-Bereich läuft in Projekten, die ich begleite,
optimal.
- In der Testphase teste ich gemeinsam mit dem Fachbereich die
Software auf Herz und Nieren. D.h. auch die Spezialfälle
werden mitgetestet. Falls der Fachbereich kaum Zeit zum Testen
zur Verfügung hat, kann ich bei optimaler Qualität auch
einen Großteil des Testes selbst durchführen. Damit
die Fachbereichsmitarbeiter den Umgang mit dem Programm lernen,
bietet es sich jedoch an, dass diese am Test jedenfalls mitwirken.
- In der Einführungsphase stehe ich als kompetenter Ansprechpartner
für den IT-Bereich zur Verfügung. So ist sichergestellt,
dass das Programm im Fachbereich akzeptiert und von Anfang an
kompetent genutzt wird.

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Welche typischen
Fallen bei Software-Anpassungen können wir mit Ihrer Hilfe
umgehen?
Das Hauptproblem, das ich sehe, liegt in Kommunikationsproblemen
zwischen Fach- und IT-Bereich. D.h. der Fachbereich kommuniziert
dem IT-Bereich nicht alle erforderlichen Anpassungen, da er meist
nur den Standardfall schildert. Zudem kommen die Aussagen oft recht
unstrukturiert, so dass der IT-Bereich diese teilweise nicht richtig
aufnehmen kann. Der IT-Bereich schreibt die Konzepte dann oft so,
dass der Fachbereich diese nicht qualitätssichern kann. Somit
nimmt die Fehlentwicklung ihren Lauf.
Ein weiteres Problem besteht darin, dass oft nur der Ausschnitt
eines Prozesses neu konzipiert wird und es dann zu Problemen bei
Vorgänger- oder Nachfolgeprozessen kommen kann.
Aufgrund meiner umfassenden Kenntnisse umgehen Sie beide Fallen
mit meiner Hilfe.

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Können Sie
uns bei der Auswahl des richtigen Beratungsunternehmens helfen?
Gerne kann ich Ihnen behilflich sein, das richtige Unternehmen
auszusuchen. Im Bereich Wertpapierabwicklung sind ja diverse Unternehmen
tätig. Wichtig ist nicht in erster Linie der Name der Beratungsgesellschaft.
Es kommt mehr darauf an, die Berater, die das Unternehmen zur Verfügung
stellt, im Vorfeld genau auszuwählen.

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Über welches
Spezialwissen verfügen Sie?
Ich verfüge über umfassendes Fachwissen im Themengebiet
Wertpapiergeschäft (Order, Settlement und Custody inklusive aller
notwendigen Schritte wie Meldewesen, Buchungslogik, Abstimmung).
Durch permanente Weiterbildung halte ich dieses Wissen stets auf
dem Laufenden. Ebenso bin ich in den an die Wertpapierabwicklung
grenzenden Gebieten wie Liquiditätsmanagement und Zahlungsverkehr
zu Hause.
Weiterhin besitze ich umfassende Kenntnisse in Analyse und Konzeption
und kann mich mit Mitarbeitern des IT-Bereiches ausgezeichnet verständigen.
Das dritte Spezialwissen sind meine kommunikativen Fähigkeiten
sowie die Fähigkeit das Wissen der einzelnen Fachbereichsmitarbeiter
zu vernetzen.
Damit stelle ich sicher in kurzer Zeit optimale Konzepte zu erstellen.
Diese sind wiederum in kurzer Zeit umsetzbar.

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Wo liegen Ihre
größten Erfolge?
Die beiden Projekte, die mir bisher am Wichtigsten waren, sind:
- Als Mitglied des Gründungsteams der bws bank (heute dwpbank) übernahm ich die gesamte Konzeption für den Bereich
Geschäftsabwicklung
(Konzeption, Umsetzung, Implementierung).
Die
Gründung einer neuen Bank war für mich ein unglaubliches
Erlebnis.
- Für die TARGOBANK AG & Co. KGaA (damals Citibank Privatkunden AG & Co. KgaA) betreute ich
fachlich übergreifend das Outsourcing der Wertpapierabwicklung.
Hierbei
führte ich für alle Wertpapierprozesse eine Gapanalyse
durch. Außerdem
definierte ich die Sollprozesse und die hierfür erforderlichen
IT-Anpassungen. Ich sorgte auch dafür, dass alle angrenzenden
Gebiete wie
z.B. die aus dem Wertpapiergeschäft resultierenden Buchungen
und der
Zahlungsverkehr nach Einsatz weiterhin reibungslos funktionierten.
Das
Resultat war so gut, dass nach Migration alle Sollprozesse ohne
Nachbesserungsbedarf griffen. Die reibungslose Einführung
hat mich sehr
gefreut.

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Für welche
Werte stehen Sie ein?
Folgende Werte sind mir wichtig und kennzeichnen meine Projekttätigkeit:
- Neugier
- Qualität
- Zuverlässigkeit
Meine Neugier und mein Qualitätsanspruch sorgen dafür,
dass ich den Dingen auf den Grund gehe und in meinen Konzepten die
Details berücksichtige. Gerade diese Details sind es, die dafür
sorgen, dass meine Kunden anschließend ein funktionsfähiges
optimales Produkt zur Verfügung haben. Meine Zuverlässigkeit
garantiert, dass ich das Projekt begleite bis die neuen Prozesse
im Fachbereich umgesetzt sind und alles reibungslos funktioniert.
D.h. meine Werte stellen für den Kunden sicher, dass er
straff organisiert – perfekte Lösungen
erhält. |
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