Newsticker: +++ regina oberdorf it-beratung +++ In Projekten rund um das Thema Wertpapierabwicklung übernehme ich im gesamten Projektablauf die Schnittstellenfunktionalität zwischen Bankfach- und IT-Bereich. Ebenso stelle ich die Schnittstelle zwischen verschiedenen Fachbereichen dar ... mehr dazu unter dem Punkt "Leistungen" +++
   
Fragen & Antworten

Welche Projekte sind für Sie die richtigen?

Bei welchen Problemen können Sie helfen?

Wie verläuft typischerweise Ihre Tätigkeit?

Was haben wir davon, wenn wir Sie engagieren?

Welche typischen Fallen bei Software-Anpassungen können wir mit Ihrer Hilfe umgehen?

Können Sie uns bei der Auswahl des richtigen Beratungsunternehmens helfen?

Über welches Spezialwissen verfügen Sie?

Wo liegen Ihre größten Erfolge?

Für welche Werte stehen Sie ein?


Welche Projekte sind für Sie die richtigen?

Mein Spezialgebiet ist das Wertpapiergeschäft (Order, Settlement, Custody).
Hier besitze ich umfassende wertpapierfachliche und rechtliche Kenntnisse.
Ebenso zu Hause bin ich in den angrenzenden Fachgebieten wie
Liquiditätsmangement und Zahlungsverkehr.

Aufgrund meiner 20-jährigen Erfahrung an der Schnittstelle zwischen Bankfach- und IT-Bereich weiß ich worauf es bei Analyse und Konzeption ankommt. Daher kann ich das Wissen der einzelnen Fachbereichsmitarbeiter hervorragend vernetzen und in Konzepten so darstellen, dass diese sowohl für den Bankfach- als auch für den IT-Bereich verständlich sind.

Bezogen auf die Projektart biete ich den größten Nutzen bei Umsetzungsprojekten (Entwicklungs-, Wartungs-, In- und Outsourcingprojekte).

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Bei welchen Problemen können Sie helfen?

Lösungen biete ich vor allem bei folgenden drei Sachverhalten:

  • Projekte, die fachlich übergreifendes Wissen erfordern

    Hier besteht die Herausforderung darin, die Anforderungen der einzelnen Mitarbeiter so miteinander zu verknüpfen, dass das Produkt anschließend in alle relevanten Anforderungen abdeckt, ohne dabei überdimensioniert zu sein.

    Hierzu ein Beispiel:

    Mitarbeiter A ist für das Orderrouting zuständig. Für ihn ist es wichtig, dass in einer Order diejenigen Felder Pflichtfelder sind, die erforderlich sind, um das automatisierte Routing zur Börse zu ermöglichen. Mitarbeiter B ist für die Abstimmung der für die ausgeführten Orders eingehenden Settlements zuständig. Für ihn ist es wichtig, die Einzelorder des Kunden dem jeweiligen Settlement maschinell zuordnen zu können. Diese Möglichkeit besteht bei mehreren 1.000 (teilweise erheblich mehr) Settlements pro Tag nur dann, wenn bereits beim Routing innerhalb der Order entsprechende Informationen mitgegeben wurden und diese beim Settlement als Referenzinformation angegeben werden. D.h. die Anforderungen des Mitarbeiters B sind für Mitarbeiter A nicht relevant. Damit das Gesamtprodukt funktioniert, müssen diese Anforderungen bei der Konzeptionierung des Orderroutings jedoch einbezogen werden.

    Zur Erklärung der Überdimensionierung: Theoretisch wäre es möglich, dass eine Transaktionsbank am Tag nur 10 Settlements hat. Da man diese überschaubare Anzahl auch manuell abstimmen kann, wäre es trotz entsprechender Anforderung des Mitarbeiters B in diesem Fall überdimensioniert, eine maschinelle Lösung neu zu entwickeln (Kosten-/ Nutzenverhältnis passt nicht). Hier muss man sich jeweils den Einzelfall anschauen. Oft ist es angesichts der Komplexität der Thematik ohne tiefe fachliche Kenntnisse nicht möglich beurteilen zu können, ob eine Anforderung tatsächlich unbedingt erforderlich oder ob sie nur nice-to-have ist.
  • Einbeziehung der Anforderungen weiterer Bereiche

    Ein Fachbereichsmitarbeiter ist Spezialist in dem Tätigkeitsbereich, für den er zuständig ist. Er kennt in der Regel den Prozess, für den er zuständig ist und eventuell noch den vorhergehenden und den folgenden Arbeitsschritt. Das Bankgeschäft ist mittlerweile so komplex, dass Programmanforderungen, die dieser Fachbereichsmitarbeiter alleine stellt, sehr wahrscheinlich an den Anforderungen des Gesamtprozesses vorbeigehen werden. Hier stelle ich durch meine Kenntnis des Gesamtprozesses und entsprechende Interviews sicher, dass neben den Bedürfnissen der gesamten Wertpapierabwicklung auch die Anforderungen der übrigen Fachbereiche, zu denen Berührungspunkte bestehen, berücksichtigt werden bzw. dass diese erfahren inwiefern deren Schnittstellen fachlich anzupassen sind.
  • Darstellung von Anforderungen

    Fachbereichsmitarbeiter sprechen in der Regel eine andere Sprache als der IT-Bereich. Der Fachbereichsmitarbeiter geht meist davon aus, dass es ausreicht dem IT-Mitarbeiter die Standardanforderung zu beschreiben, die das geänderte Produkt können muss (dass es Ausnahmen a, b, c gibt, ist für ihn klar und muss aus seiner Sicht nicht separat besprochen werden). Der IT-Mitarbeiter bzw. Berater, der das Konzept erstellt, beschreibt in seinem Konzept den vom Fachbereichsmitarbeiter geschilderten Standardfall und erhält vom Fachbereichsmitarbeiter die Abnahme. Beim Test, spätestens jedoch nach Einführung, wird das fertige Produkt den Anforderungen des Fachbereiches nicht gerecht. Dann ist nur noch Schadensbegrenzung möglich. D.h., was muss unbedingt noch eingebaut werden, was kann zur Not auch manuell gehandelt werden. Optimal ist diese Lösung keineswegs.

    Dadurch, dass ich die Sprache sowohl des Fachbereiches als auch des IT-Bereiches/der Berater spreche, hake ich beim Fachbereichsmitarbeiter, wenn mir der Standardfall beschrieben wird, sofort nach und frage z.B. „Ist in diesem Zusammenhang nicht auch die Ausnahme xy zu beachten?“ „Wie soll in Spezialfall yz verfahren werden?“ So stelle ich sicher, dass das Produkt hinterher die vom Fachbereich Bedürfnisse erfüllen kann und keine Nachbesserungen erforderlich werden. Weiterhin stelle ich die Anforderungen im Konzept so dar, dass diese vom IT-Bereich verstanden werden.

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Wie verläuft typischerweise Ihre Tätigkeit?

Zunächst arbeite ich mich zügig in das Themengebiet ein: Ich lese die vorliegenden Dokumentationen, interviewe die Fachbereichsmitarbeiter und arbeite gegebenenfalls, um einen praxisnahen Eindruck zu gewinnen, einen Tag bei ihnen mit.

Sofern es sich um ein In-/Outsourcingprojekt handelt oder eine Standardsoftware neu eingesetzt werden soll, schaue ich mir diese Produkte wie oben beschrieben ebenfalls an.

Je nach Projektaufgabe schließt sich eine detaillierte Istaufnahme an oder es werden anhand von Interviews sowie eines von mir sehr gut vorbereiteten Workshops die fachlichen Anforderungen direkt definiert. Hierbei achte ich darauf, dass stets der Gesamtprozess betrachtet wird. Dabei arbeite ich sehr gerne mit Praxisbeispielen. Für die Fachbereichsmitarbeiter sind die sich ergebenden Änderungen am Besten nachvollziehbar, wenn man anhand eines Praxisbeispiels darstellt wie die derzeitige und die zukünftige Bearbeitung stattfindet.

Nachdem das Ziel definiert ist, erstelle ich das Sollkonzept. Hierbei sind für Details teilweise nochmals kurze Interviews mit den Fachbereichsmitarbeitern notwendig. Gleichzeitig befinde ich mich auch in Kontakt mit dem IT-Bereich. Das fertige Produkt enthält die fachlichen Anforderungen, die so beschrieben sind, dass diese sowohl der Fachbereich als auch der IT-Bereich verstehen.

Während der Umsetzung stehe ich für den IT-Bereich als kompetenter fachlicher Ansprechpartner zur Verfügung und halte bei Bedarf mit dem Fachbereich Rücksprache.

Beim Test und bei der Einführung unterstütze ich den Fachbereich. So ist sichergestellt, dass das Produkt optimal getestet ist und sofort bei Einführung vom Fachbereich kompetent genutzt wird.

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Was haben wir davon, wenn wir Sie engagieren?

Für Sie ergeben sich Zeit- und Kostenersparnisse bei hoher Qualität:

  • Durch meine umfassenden Kenntnisse kann ich bereits anhand von Interviews mit Ihren Fachbereichsmitarbeitern und Studium der vorliegenden Dokumentationen Lösungsvorschläge ausarbeiten und diese in einem Workshop mit den Fachbereichsmitarbeitern verifizieren bzw. ergänzen. D.h. mit den Zeitressourcen im Fachbereich wird sehr zeitschonend umgegangen. Und Zeit kostet ja bekanntlich Geld.
  • Die fachlichen Anforderungen, die ich anhand der Interviews und des Workshops konzipiere, sind vollständig, d.h. auch Ausnahmefälle etc. werden berücksichtigt. Bei sehr komplexen Anforderungen empfehle ich ein Stufenkonzept. D.h. zunächst werden die wichtigsten Bestandteile umgesetzt. Die übrigen Anforderungen kommen in späteren Releases. Hierfür arbeite ich Ihnen Entscheidungsvorlagen aus.
  • Ich ermittle Anforderungen, die andere Bereiche gegebenenfalls an das Produkt haben, bewerte diese und arbeite Entscheidungsvorlagen aus. Somit gehen auch diese Anforderungen nicht verloren.
  • Da der IT-Bereich ein aussagefähiges Konzept zur Verfügung gestellt bekommt, bestehen in der Regel keine Rückfragen. Dies gewährleistet die zügige Umsetzung. Sollten dennoch einzelne Rückfragen bestehen, findet der Realisierer in mir einen kompetenten Ansprechpartner, so dass diese Fragen umgehend geklärt werden können. D.h. die Kommunikation zwischen Fach- und IT-Bereich läuft in Projekten, die ich begleite, optimal.
  • In der Testphase teste ich gemeinsam mit dem Fachbereich die Software auf Herz und Nieren. D.h. auch die Spezialfälle werden mitgetestet. Falls der Fachbereich kaum Zeit zum Testen zur Verfügung hat, kann ich bei optimaler Qualität auch einen Großteil des Testes selbst durchführen. Damit die Fachbereichsmitarbeiter den Umgang mit dem Programm lernen, bietet es sich jedoch an, dass diese am Test jedenfalls mitwirken.
  • In der Einführungsphase stehe ich als kompetenter Ansprechpartner für den IT-Bereich zur Verfügung. So ist sichergestellt, dass das Programm im Fachbereich akzeptiert und von Anfang an kompetent genutzt wird.

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Welche typischen Fallen bei Software-Anpassungen können wir mit Ihrer Hilfe umgehen?

Das Hauptproblem, das ich sehe, liegt in Kommunikationsproblemen zwischen Fach- und IT-Bereich. D.h. der Fachbereich kommuniziert dem IT-Bereich nicht alle erforderlichen Anpassungen, da er meist nur den Standardfall schildert. Zudem kommen die Aussagen oft recht unstrukturiert, so dass der IT-Bereich diese teilweise nicht richtig aufnehmen kann. Der IT-Bereich schreibt die Konzepte dann oft so, dass der Fachbereich diese nicht qualitätssichern kann. Somit nimmt die Fehlentwicklung ihren Lauf.

Ein weiteres Problem besteht darin, dass oft nur der Ausschnitt eines Prozesses neu konzipiert wird und es dann zu Problemen bei Vorgänger- oder Nachfolgeprozessen kommen kann.

Aufgrund meiner umfassenden Kenntnisse umgehen Sie beide Fallen mit meiner Hilfe.

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Können Sie uns bei der Auswahl des richtigen Beratungsunternehmens helfen?

Gerne kann ich Ihnen behilflich sein, das richtige Unternehmen auszusuchen. Im Bereich Wertpapierabwicklung sind ja diverse Unternehmen tätig. Wichtig ist nicht in erster Linie der Name der Beratungsgesellschaft. Es kommt mehr darauf an, die Berater, die das Unternehmen zur Verfügung stellt, im Vorfeld genau auszuwählen.

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Über welches Spezialwissen verfügen Sie?

Ich verfüge über umfassendes Fachwissen im Themengebiet Wertpapiergeschäft (Order, Settlement und Custody inklusive aller notwendigen Schritte wie Meldewesen, Buchungslogik, Abstimmung). Durch permanente Weiterbildung halte ich dieses Wissen stets auf dem Laufenden. Ebenso bin ich in den an die Wertpapierabwicklung grenzenden Gebieten wie Liquiditätsmanagement und Zahlungsverkehr zu Hause.

Weiterhin besitze ich umfassende Kenntnisse in Analyse und Konzeption und kann mich mit Mitarbeitern des IT-Bereiches ausgezeichnet verständigen.

Das dritte Spezialwissen sind meine kommunikativen Fähigkeiten sowie die Fähigkeit das Wissen der einzelnen Fachbereichsmitarbeiter zu vernetzen.

Damit stelle ich sicher in kurzer Zeit optimale Konzepte zu erstellen. Diese sind wiederum in kurzer Zeit umsetzbar.

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Wo liegen Ihre größten Erfolge?

Die beiden Projekte, die mir bisher am Wichtigsten waren, sind:

  • Als Mitglied des Gründungsteams der bws bank (heute dwpbank) übernahm ich die gesamte Konzeption für den Bereich Geschäftsabwicklung (Konzeption, Umsetzung, Implementierung).
    Die Gründung einer neuen Bank war für mich ein unglaubliches Erlebnis.
  • Für die TARGOBANK AG & Co. KGaA (damals Citibank Privatkunden AG & Co. KgaA) betreute ich fachlich übergreifend das Outsourcing der Wertpapierabwicklung. Hierbei führte ich für alle Wertpapierprozesse eine Gapanalyse durch. Außerdem definierte ich die Sollprozesse und die hierfür erforderlichen IT-Anpassungen. Ich sorgte auch dafür, dass alle angrenzenden Gebiete wie z.B. die aus dem Wertpapiergeschäft resultierenden Buchungen und der Zahlungsverkehr nach Einsatz weiterhin reibungslos funktionierten. Das Resultat war so gut, dass nach Migration alle Sollprozesse ohne Nachbesserungsbedarf griffen. Die reibungslose Einführung hat mich sehr
    gefreut.     

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Für welche Werte stehen Sie ein?

Folgende Werte sind mir wichtig und kennzeichnen meine Projekttätigkeit:

  • Neugier
  • Qualität
  • Zuverlässigkeit

Meine Neugier und mein Qualitätsanspruch sorgen dafür, dass ich den Dingen auf den Grund gehe und in meinen Konzepten die Details berücksichtige. Gerade diese Details sind es, die dafür sorgen, dass meine Kunden anschließend ein funktionsfähiges optimales Produkt zur Verfügung haben. Meine Zuverlässigkeit garantiert, dass ich das Projekt begleite bis die neuen Prozesse im Fachbereich umgesetzt sind und alles reibungslos funktioniert.

D.h. meine Werte stellen für den Kunden sicher, dass er

straff organisiert – perfekte Lösungen

erhält.

 
 
 
Regina Oberdorf
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